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Die Kraft der basischen Kräuter

Entdecken Sie die Kraft basischer Kräuter

Kräuter sind als natürliche Helfer zur Verbesserung der Gesundheit bekannt. Sie zählen zu den stärksten basenbildenden Lebensmitteln. Sie helfen unserem Körper saure Abfallstoffe zu neutralisieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu halten.

Die in den Kräutern enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe bieten den Körper viele verschiedene gesundheitliche Vorteile. Zum Beispiel stimulieren sie die Ausscheidung saurer Abfallstoffe über die Ausscheidungsorgane und helfen sie den Körper zu reinigen.

Um Ihnen einen besseren Eindruck deren besonderen Eigenschaften zu verschaffen, haben wir einige von diesen basischen Kraftprotzen für Sie genauer beschrieben.

1 Odermening

Ein bitteres Wunder
Odermening besitzt Bitterstoffe, die sich positiv auf die Verdauung und die Gallensekretion auswirken. Er wird bei Durchfall, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut sowie oberflächlichen Hautentzündungen angewendet.

2 Frauenmantel

Ein frauenfreundliches Kraut
So wie der Name schon vermuten lässt: Dieses Kraut hilft gut gegen Frauenleiden.  Es gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd - bei Durchfallerkrankungen und anderen Magen-Darm-Problemen. Und sie eignet sich zum Gurgeln bei entzündeten Schleimhäuten.

3 Anis

Ein Stern für Deine Gesundheit
Durch seinen sehr definierten Geschmack schmeckt er nicht jedem. Aber wussten Sie, dass Anis sehr gesund ist? Anis ist eine reiche Quelle von Vitaminen und Mineralstoffen und enthält eine Vielzahl von Antioxidantien. Er wird oft gegen Atemwegsprobleme eingesetzt und beruhigt die Nerven.

4 Apfel

Ein Apfel am Tag?
Äpfel sollten – ganz besonders in der Erntezeit im Herbst – täglich auf dem Speiseplan stehen: Sie helfen beim Abnehmen, beugen Asthma vor, reinigen die Leber, sanieren die Darmflora und sind gut fürs Gehirn – um nur eine kleine Auswahl all der positiven Apfelwirkungen zu präsentieren.

5 Wildes Stiefmütterchen

Farbenfroh und Heilsam
Stiefmütterchen wird traditionell bei Milchschorf sowie bei leicht entzündlichen Hautkrankheiten (zum Beispiel schwach ausgeprägte Akne oder Ekzeme) eingesetzt. Auch als homöopathisches Mittel hat das Veilchen diese Einsatzgebiete. Der Grund: Die Heilpflanze weist leicht antientzündliche Eigenschaften auf.

6 Brombeerblätter

Eine spezielle Quelle
Brombeerblätter sind eine wertvolle Quelle von Antioxidantien. Diese Stoffe unterstützen den Körper bei der Zellerneuerung, während sie freie Radikale bekämpfen und oxidativen Stress reduzieren.

7 Bohnenkraut

Leckere Gesundheit
Bohnenkraut ist eine Familie von Thymian und Rosmarin. Das Kraut verdankt seinen Namen der Tatsache, dass es oft in Kombination mit Bohnengerichten verwendet wird. Neben Geschmacksverstärker ist Bohnenkraut sehr gesund: Es hilft bei Magenproblemen und Atemwegserkrankungen.

8 Brennnesselblätter

Ein Kämpfer gegen Bakterien
Brennnesselblätter hilft gut gegen Durchfall und andere Verdauungsstörungen. Sie haben eine blutreinigende, entgiftende, reinigende und leicht harntreibende Wirkung.

9 Zitronen

Sauer, oder?!
Obwohl viele Menschen denken, dass Zitrone einen übersäuernden Effekt auf Ihren Körper hat, ist das Gegenteil der Fall: Eine Zitrone ist basisch. Darüber hinaus ist eine Zitrone reich an Zitronensäure, Kalium, Calcium und Magnesium.

10 Bärlauch

Gesund und kalorienarm
Genau wie Knoblauch enthält auch Bärlauch die Aminosäure Alliin, welches durch Zerkleinern in Allicin umgewandelt wird. Neben dem Allicin und den Lauchölen, die durch die Zerkleinerung des Bärlauchs entstehen, weist die Heilpflanze weitere heilende Inhaltsstoffe wir Kalium, Eisen, Provitamin A, Vitamin C.

11 Dill

Sowohl schmackhaft als auch gesund
Dill ist reich an Vitamin A, Vitamin C, Mangan, Calcium, Eisen und Magnesium. Es reduziert Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden sowie Schlaflosigkeit und fördert die Verdauung.

12 Estragon

Ein Drachenkraut
Estragon enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle wie Methlchavicol und Estragol. Das macht das Kraut fantastisch für eine gute Verdauung und hilft gegen (Bauch-)Krämpfe.

13 Zitronenschale

Heimat der wertvollen Wirkstoffe der Zitrone
Fast die Hälfte der gesundheitsfördernden Wirkstoffe der Zitrone stecken in der Schale. Da diese bitter schmeckt, wird sie meist nicht verwendet. In der Schale sind beispielsweise Zitronenessenz, Zitronella oder Phellandren, Zitronensäure, Apfelsäure, Ameisensäure und Hesperidin vorzufinden. Die Zitronenschale hat außerdem bemerkenswerte antiseptische und fiebersenkende Eigenschaften.

14 Schafgarbe

Staude des Jahres 2021
Wissenschaftlich anerkannt sind Wirkungen auf den Magen- Darmtrakt, auf die Haut oder bei Krampfzuständen bei entweder innerlicher oder auch äußerlicher Anwendung. Für viele Menschen sind Zubereitungen aus der Schafgabe gut wirksame Arzneimittel und auch gut verträglich

15 Eukalyptus

Das Wundermittel bei Erkältungen
Sie haben bestimmt schon einmal Eukalyptus verwendet. Der kräftig riechende Eukalyptus ist geradezu der Inbegriff der Erkältungsdüfte. Er hat antibakterielle Eigenschaften und bekämpft Entzündungen.

16 Bockshornklee

Verstärkung aus Fernost
Bockshornklee wird als uraltes Gewürz in vielen Ländern seit langer Zeit auch in der Medizin eingesetzt. Die enthaltenen Schleimstoffe haben eine entzündungshemmende und Reiz lindernde Wirkung. Die enthaltenen Öle haben einen antibakterieller und desinfizierender Effekt. Die verschiedenen Vitamine schützen unter anderem die Zellen, wirken blutbildend und stärken die Knochen.

17 Himbeerblätter

Erste Hilfe für Frauen
Sie kennen wahrscheinlich diese süße Frucht. Wussten Sie, dass ihre Blätter eine medizinische Wirkung haben? Himbeerblatt wird seit langem bei Schwangerschaften verwendet. Es stärkt die Muskeln der Gebärmutter. Auch für nicht schwangere Frauen bietet Himbeerblatt Erleichterung: Es hilft bei schmerzhafter Menstruation.

18 Ringelblume (Calendula)

Königin der Wundheiler
In der Volksheilkunde setzte man sie innerlich zur Reinigung der Leber, bei Darmschädigungen, Darmfisteln und Dickdarmentzündungen ein. Schon Kräuterpfarrer Johann Künzle (1857–1945) lobte die Ringelblume für ihre krampflösende und deutlich abwehrsteigernde Wirkung.

19 Graswurzel (Quecken)

Ein Schutzschild gegen Abfallstoffe
Queckenwurzeltee oder der Preßsaft aus den frischen Ausläufern ist ein gutes Blutreinigungsmittel, das bei Gicht, Rheumatismus und bei Hautausschlägen gebraucht wird, darüber hinaus aber auch als harntreibendes Mittel Verwendung findet.

20 Grüner Tee

Der gesunde Durstlöscher
Wer kennt es nicht: grüner Tee. Bereits vor Tausenden von Jahren verwendeten chinesische Ärzte grünen Tee im Kampf gegen Krankheiten. Das hat auch seinen Grund: Grüner Tee enthält sehr viele Mineralstoffe und Antioxidantien.  

21 Echter Eibisch

Eine wohltuende
Der Echte Eibisch ist eine traditionelle Heilpflanze, die vor allem bei Schleimhautentzündungen im Mund und Rachenraum und bei hartnäckigem Reizhusten hilft. Es können aber auch leicht entzündete Schleimhäute im Magen – Darmbereich mit Eibischzubereitungen behandelt werden.

22 Acker-
schachtelhalm

Das Kraut für starke Knochen
Es gibt keine bessere Heilpflanze, um das Bindegewebe und die Knochen zu stärken, als der Ackerschachtelhalm, auch Katzenschwanz oder Zinnkraut genannt. Das Zinnkraut gehört zu den nützlichsten Heilpflanzen, es wirkt blutstillend, zusammenziehend, wassertreibend, gewebefestigend und schleimlösend.

23 Eisenkraut

Ein Super-Kraut
Neben Eisen enthält Eisenkraut auch Vitamin C und verschiedene Bitterstoffe. Bitterstoffe hemmen den Appetit, aktivieren die Verdauung, stärken das Immunsystem. Im Grunde genommen gilt Eisenkraut als eine bittere aromatische Heilpflanze, die vor allem die Verdauung stimuliert. Außerdem setzt man es als effektives Kräftigungsmittel nach chronischen Krankheiten ein.

24 Kamille

Der Rest selbst
Die Kamillenpflanze wird seit Jahrhunderten zur Beruhigung und Verbesserung des Stoffwechsels eingesetzt. Dies liegt an den ätherischen Ölen und Vitaminen B1 und C, die in Kamille enthalten sind.

25 Zimt

Das beliebte Gewürz
Dieses bekannte Gewürz wird nicht nur in der Küche gerne verwendet, sondern hat einige positive Wirkungen auf den Körper. Daher wird Zimt vor allem bei Magenbeschwerden, bei Entzündungen aller Art und bei einem hohen Blutzuckerspiegel eingesetzt.

26 Kümmelfrüchte

Gleich, aber anders
Viele Menschen denken, dass Kümmel dasselbe ist wie Kreuzkümmel. Das ist nicht der Fall. Kümmel ist ähnlich wie Fenchel und Anis, wirkt jedoch stärker. Es besteht aus verschiedenen ätherischen Ölen, Mineralien und Vitaminen B1, B2 und B3.  Es wird oft bei Bronchitis und Verdauungsprobleme verwendet.

27 Korianderfrüchte

Ein heldenhafter Heiler
Sie enthalten einen unglaublichen Wirkstoffcocktail: Ätherische Öle wie Linalool, Thymol, Gerbstoffe, Vitamnin C, Eiweiße, fettes Öl und Cumarine. Diese Inhaltsstoffe bewirken dabei nachweislich die erhöhte Bildung von Verdauungssäften wie Speichel oder Magensaft, und haben zusätzlich leicht entkrampfende und blähungstreibende Eigenschaften auf den Magen-Darmbereich.

28 Gewürznelken

Die Lebkuchenzutat mit heilender Wirkung
Vitamin C und Vitamin K, Kalzium und Magnesium: Nelken sind sehr gesund. Sie stärken das Immunsystem, verbessern die Verdauung, lindern Zahnschmerzen, unterstützen eine gesunde Leber, haben antibakterielle Eigenschaften, helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und sind reich an Antioxidantien. ⁠

29 Krause Petersilie

Das vielfältige Heilkraut
Das Gewürzkraut ist reich an sekundären Pflanzenstoffen und hat viel mehr zu bieten, als nur Deko auf dem Tellerrand zu sein. So werden die Blätter und Samen beispielsweise in Form von Extrakten oder Suden bei Diabetes, Herz- und Nierenerkrankungen, Bluthochdruck sowie bei Magen-Darmbeschwerden eingesetzt.

30 Kurkuma

Die gelbe Wurzel
Die Inhaltsstoffe wirken lindernd bei Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Übelkeit. Der Hauptwirkstoff in Kurkuma ist Curcumin. Dieses Antioxidans wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem.

31 Liebstöckel

Gesunde Alternative zu Salz
Liebstöckel ist reich an ätherischen Ölen. Es reinigt die Nieren und die Leber. Das Maggikraut wirkt entzündungshemmend und hat harntreibende (aquaretische), krampflösende und verdauungsfördernde Eigenschaften. Die vermehrte Harnausscheidung wird auf die Terpene im ätherischen Öl zurückgeführt.

32 Lavendel

Mehr als nur ein guter Geruch
Die Haupteigenschaft von Lavendel ist seine entzündungshemmende Wirkung. Diese Eigenschaft verdankt das Kraut den wichtigen Ölen Linalol, Borneol und Cineo. Wer Lavendeltee vor dem Essen trinkt, verbessert damit seinen Appetit. Nach dem Essen genossen, fördert er die Verdauung. Gleichzeitig beruhigt das ätherische Lavendelöl Verkrampfungen in Magen und Darm und vertreibt Blähungen.

33 Lindenblüte

Erste Hilfe bei Grippe
Lindenblüte schmeckt süß und ist vor allem als Teesorte bekannt. Diese bekannte Pflanze wird besonders bei Entzündungen, bei Erkältungskrankheiten (Grippe) und bei Hautproblemen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe von dieser Heilpflanze haben eine entzündungshemmende, harntreibende, krampflösende, schweißtreibende und schleimlösende Wirkung auf den Organismus.

34 Lungenkraut

Das Kraut für die Lungen
Die Lungenkrautpflanze ist nicht nur schön zu sehen, sie enthält auch Heilkräfte. Der Name sagt schon viel aus: Lungenkraut ist gut für die Lungen.  Durch die darin enthaltene Kieselsäure und den Schleim wirkt das Lungenkraut lindernd auf Reizhusten und Entzündungen der oberen Luftwege.

35 Ehrenpreis

Die Heilpflanze bei Hautproblemen
Der volkstümliche Name “Allerweltsheil” zeugt von der Wertschätzung, die das Kraut in früherer Zeit genoss. Heute wird Ehrenpreis zur Behandlung von Hautleiden, Juckreiz sowie Husten und anderen Atemwegsbeschwerden verwendet. Das Kraut bringt aber auch den Stoffwechsel in Schwung, weshalb es gern unterstützend zur Gewichtsreduktion genutzt wird.

36 Mateblätter

Das Kraut gegen die Müdigkeit
Die Mate-Blätter enthalten als wirksame Inhaltsstoffe Koffein, Theobrombin, Theophyllin, Gerbstoffe und andere Komponenten. Sie wirken anregend auf das Zentrale Nervensystem, erhöhen die Schlagkraft und Schlagfrequenz des Herzens und wirken harntreibend (diuretisch).

37 Melisse

Für einen ruhigen Schlaf
Melisse beruhigt zu einem überreizte Nerven, wodurch auch das Einschlafen erleichtert wird. Zum anderen entspannt es auch die glatte Muskulatur im Magen-Darm-Trakt, sodass Blähungen und Völlegefühle gelindert werden

38 Mädesüß

Ein gelernter Arzt
Die Heilpflanze wirkt entzündungshemmend, zusammenziehend auf Schleimhäute (adstringierend) und fiebersenkend. Außerdem werden diesem Kraut auch schweißtreibende und schwach antimikrobielle (gegen Mikroorganismen gerichtete) Eigenschaften zugeschrieben.

39 Oregano

Mediterranes Kraut mit antibakterieller Wirkung
Wirksam machen das Heilkraut aus der Familie der Lippenblütler hauptsächlich die enthaltenen Gerb- und Bitterstoffe sowie die ätherischen Öle. Das Gewürzkraut wird in der Naturheilkunde gegen Magenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Atemwegsbeschwerden oder Entzündungen eingesetzt.

40 Löwenzahnwurzel

Zu Unrecht als Unkraut bekannt
Löwenzahnwurzel wird bei Verdauungsstörungen wie Völlegefühl und Blähungen benutzt. Die Bitterstoffe der Pflanze fördern die Produktion von Verdauungssäften.
Er wirkt harntreibend und wird daher häufig in Teemischungen gegen Harnwegsinfektionen verwendet.

41 Pfefferminzblätter

Von Reizdarm bis Erkältung
Als Heilpflanze ist die Pfefferminze so vielseitig einsetzbar wie kaum eine zweite. Sie wird unter anderem bei Blähungen, Völlegefühl, Magenschmerzen, Reizmagen und Reizdarm.
Magenschleimhautentzündung, Magen-Darm-Krämpfe, Entzündungen im Mundbereich unreine Haut, Bronchitis und Erkältungen als Heilpflanze gebraucht.

42 Wein-Rose

Eine gesunde Rosenfrucht
Eine Rose ist nicht nur eine schöne Blume, sondern kann auch als Heilpflanze benutzt werden. In diesem Fall sprechen wir von der Igel-Amete oder auch Hagebutte. Die größte Leistung der Hagebutte als heilsame Frucht besteht in ihrem hohen Vitamin C-Gehalt. In getrockneter Form als Teeaufguss sowie als Hagebuttenmus oder -saft zu sich genommen, stärkt sie das Immunsystem und unterstützt den Körper besonders bei Erkältungen.

43 Rosmarin

Das Kraut der Liebe
Als Heilpflanze wird Rosmarin schon seit Jahrtausenden gebraucht: Als Tee wirkt er gegen Blähungen – im Badewasser regt er die Durchblutung an und reinigt durch seine antiseptische Wirkung infizierte Wunden. Ebenfalls hilft das Kraut bei Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Erschöpfungszuständen und regt die Verdauung an.

44 Salbei

Mutter aller Heilpflanzen
Vielen ist die entzündungshemmende Wirkung von Salbei bekannt. Doch in der Heilpflanze steckt weit mehr. Salbei hat neben ätherischen Ölen einen hohen Gehalt an gesunden Gerbstoffe, die für ihre antibakterielle Wirkung bekannt sind. Daher galt Salbei in der Medizingeschichte als Geheimwaffe gegen fast jedes Zipperlein von Angina bis Zahnfleischentzündung.

45 Sellerie

Für die natürliche Entwässerung
In der Medizin verwendet man Selleriesaft gegen Bluthochdruck, Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden. Auch bei Blasen- oder Nierensteinen empfiehlt sich Selleriesalat. Denn die frisch gepresste Wurzel soll bei Schwierigkeiten beim Harnlassen helfen. Besonders zu erwähnen ist der hohe Kaliumgehalt, dieser für die harntreibende Wirkung verantwortlich ist. Wodurch Sellerie gerade bei Gicht und Rheuma hilft, weil bei hier eine gründliche Entwässerung außerordentlich wichtig ist.

46 Spitzwegerich

Das unscheinbare Grün am Straßenrand
Spitzwegerich ist vor allem für seine natürliche antibiotische und entzündungshemmende Wirkung in der Heilkräuterkunde bekannt. Der Spitzwegerich bildet einen schützenden Film im Rachen und auf den Schleimhäuten, was den Hustenreiz und Halsschmerzen lindert. Außerdem unterstützt er den Körper im Kampf gegen die Bakterien.

47 Weizengras

Das grüne Supergras
Weizengras stellt einen wichtigen Lieferanten an Vitamin C , Mineralstoffen und Spurenelementen dar. Dieses Gras mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, allerdings zeigt sich bei genauerem Hinsehen, dass mehr Vitamin C, Eisen, Vitamin B1, Magnesium und Vitamin E als von anderen Lebensmitteln geliefert wird. Es hat nicht nur eine reinigende Wirkung, sondern hilft zudem auch die Abwehr zu stärken. Wer entsäuern möchte, der hat mit Weizengras eine sanfte Alternative im Ärmel.

48 Thymian

Natürliches Antibiotikum
Gegen Erkältung ist ein Kraut gewachsen: Thymian hat sich besonders bei Atemwegserkrankungen bewährt. Die wichtigste Rolle spielt dabei das ätherische Öl der Pflanze, dessen Hauptbestandteile vor allem die Naturstoffe Thymol und Carvacrol sind. Sie hemmen im Körper Bakterien, Viren und Pilze und wirken antioxidativ, weshalb Thymian auch zu den Heilpflanzen mit antibiotischen Wirkstoffen beziehungsweise als natürliches Antibiotikum zählt.

49 Fenchel

Lieben Sie Lakritze?
Besonders bei Erkältungen und Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt dienen die Samen der Pflanze als beliebtes Naturheilmittel. Die enthaltenen ätherischen Öle machen den Fenchel besonders wirksam. Bei Atemwegsinfekten lösen sie den zähen Schleim in den Bronchien und beschleunigen gleichzeitig die Schlagfrequenz der feinen Flimmerhärchen auf der Bronchialschleimhaut. Dadurch unterstützen die Öle die natürlichen Reinigungsprozesse in den Atemwegen.

50 Schwarzer Holunder

Traditionelles Mittel bei Erkältung
Besonders wirksam ist sie bei Nieren- und Blasenleiden. Holunderextrakte kommen zudem bei der Behandlung von Grippe und Erkältung zum Zuge. So sollen die ätherischen Öle im Schwarzen Holunder entzündete Schleimhäute beruhigen. Den Farb-, Gerb- und Ballaststoffen, wird nachgesagt, dass sie sich  positiv auf den Organismus auswirken. Ganz konkret wird dem Farbstoff Anthocyan Sambucyanin eine vorbeugende Wirkung bei Herz-Kreislauferkrankungen zugeschrieben.

51 Gänsefingerkraut

Ein Allzweckreiniger
Gänsefingerkraut, auch Anserina, Silberkraut oder Krampfkraut ist in Deutschland eine weit verbreitete Heilpflanze. Aufgrund seiner vielen positiven Wirkungen Eigenschaften wurde es als Mittel gegen Ruhr, innerliche Blutungen sowie äußerliche Entzündungen, Zahnschmerzen oder Nasenbluten angewendet. Besonders oft wird Gänsefingerkraut zur Behandlung von Krämpfen eingesetzt, vor allem bei Problemen im Magen und Darm.

52 Schwarzer Pfeffer

Das scharfe Gewürz als Heilmittel
Das klingt wahrscheinlich seltsam für Ihre Ohren: Pfeffer in Ihrem Tee. Doch das ist alles andere als ungewöhnlich. Schwarzer Pfeffer stimuliert die Verdauungsorgane und fördert die Funktion der Leber.