Erfolgsgeschichten
 

Angela (31) ist ein echter Workaholic und musste letztes Jahr hiervon die Kehrseite kennenlernen – „Als meine Mutter meine Ernährung anmahnte, argumentierte ich: „ Im bestelltem Essen vom Chinesen ist auch Reis und Gemüse.“

Ich bin ein echter Workaholic. Das war schon immer so. Schon in der Grundschule rief ich meinen Freunden zu, dass ich mal Direktor von der Schule werde. Das Lehramt ist es dann doch nicht geworden, aber mein Beruf als Accountmanager bedeutet alles für mich. Ich arbeite jeden Tag sehr viele Stunden und bin nicht oft zu Hause. Die Kehrseite meines Berufs ist, dass ich am Ende des Tages auch echt kaputt bin.  Lust zum kochen habe ich dann auch nicht mehr. Das ist der Grund das ich oft Essen bestelle. Ab und zu schaffe ich es mal zum Sport aber häufig auch nicht. Am liebsten lasse ich mich nach so einem Arbeitstag einfach auf die Couch fallen und schaue mir eine gute Serie im Fernsehen an.

Das ich nicht wirklich gesund lebte, wusste ich irgendwie schon, aber gab es nicht zu. Als meine Mutter meine Ernährung anmahnte, argumentierte ich: „ Im bestelltem Essen vom Chinesen ist auch Reis und Gemüse.“ Einen Vitaminmangel? Den habe ich echt nicht. Meine Freundinnen haben häufig zusammen gekocht und machten gemeinsam Sport aber da ich total energielos war, hatte ich immer eine Ausrede parat, um nicht mit zu gehen. Als ich dreißig wurde beschloss ich doch mal auf die Waage zu steigen. Ich beschloss,  gesünder zu leben.

Ein Jahr und 380 Alka Greens weiter fühle ich mich wieder wohler. Ich frühstücke jeden morgen und trinke einen Smoothie dazu. Ich koche viel mehr selber als noch vor einem Jahr. Es kommt auch noch vor das ich beim Chinesen um die Ecke bestelle, aber jetzt bestelle ich anstatt Babi Pangang lieber Fisch und Gemüse aus dem Wok. Sogar mit dem joggen habe ich angefangen. Ich habe jetzt wieder viel mehr Energie als früher. Ich habe gelernt, dass ein Tag mehr zu bieten hat,  als 10 Stunden arbeiten. Dank Alka Greens kann ich jetzt auch abends wieder etwas unternehmen und genießen.


Tim (46) hat bereits seit zehn Jahren Gelenkschmerzen – „Ich hatte starkes Stechen in den Knien. Sie fühlten sich an wie Nadelkissen."

Schon mit 16 Jahren habe ich auf dem Bau gearbeitet, wodurch ich meinen Körper natürlich immer stark belastet habe. Durch die schwere körperliche Arbeit habe ich mich an schmerzende Arme und Knie gewöhnt. Ich klage auch nicht schnell. Ungefähr vor 10 Jahren kam dann der Tiefpunkt. Es begann mit Knieschmerzen. Die hatte ich schon öfter. Doch auch nach Wochen ließen die Schmerzen nicht nach. Meine Knie hatten sich in Nadelkissen verwandelt. Ich habe jetzt 10 Jahre probiert die Schmerzen loszuwerden, leider ohne Erfolg. Ich bin ein echter Burgunder, ich aß jeden Tag ein Stück Fleisch und trank dazu ein Glas Rotwein. Ich las im Internet, dass meine Schmerzen, mit meinem Lebensstil zusammen hängen können. Daraufhin hab ich angefangen, diesen zu verändern. Die Schmerzen nahmen etwas ab, aber kamen auch und noch schmerzhafter zurück. Ich hab mein Stück Fleisch dann auch nicht mehr stehen lassen.

Nach den 10 Jahren war meine Liebe für den Bau auch verschwunden. Ich wurde an einem morgen wach und konnte nur noch heulen: Ich wollte nicht mehr mit meinen Schmerzen arbeiten. So beschloss ich, dass ich die Schmerzen loswerden musste. Bei meiner Google Suche kam ich bei AlkaVitae aus. Normaleweise halte ich nichts von Nahrungsergänzungsmitteln, aber in diesem Moment wollte ich einfach alles ausprobieren.  Ich nahm das Telefon und rief bei AlkaVitae an und bevor ich mich versah, hatte ich eine halbe Stunde mit einem freundlichem AlkaCoach über meine Probleme gesprochen. Zusammen mit dem Alka Coach haben wir dann einen Behandlungsplan ausgearbeitet. Noch ein wenig skeptisch hab ich mit der Behandlung begonnen. Angefangen habe ich mit 5x  pro Tag ein Glas Wasser mit darin 3  Alka Tropfen und täglich nach einer Mahlzeit eine Tablette Alka Tabs Calcium. Und meine Gewohnheiten habe ich natürlich auch verändert. Ich wähle nun anstelle des Weins und meinem Steak jetzt auch mal mageren Fisch mit Wasser.

Um ehrlich zu sein: einen Rückfall hatte ich schon. Ich bin von Natur aus sehr ungeduldig. Als ich nach ein paar Wochen das Resultat sah, wollte ich das Handtuch werfen. Aber ich erinnerte mich an die Worte des Alka Coachs: „ Entsäuern braucht Zeit“ Ich beschloss durch zu halten. Und das war gut. Mir geht es jetzt viel besser! Nach drei, vielleicht 4 Monaten haben die Schmerzen schon stark nachgelassen. Nach 9 Monaten war ich komplett schmerzfrei. Trotzdem nehme ich die Alka-Tropfen und Tabletten weiter vorbeugend.

Ich gehe wieder gerne zur Arbeit weil auch die Stiche in meinen Knien verschwunden sind.
 

 

Maria (66) bekam, nachdem Sie in den wohlverdienten Ruhestand ging, rote juckende Stellen - „Unsere Heizung steht ständig auf der höchsten Stufe."

Mein Mann und ich sind vor kurzem in den Ruhestand gegangen. Nach dem letzten Arbeitstag kam die Unsicherheit: „pff …. Jetzt sind wir echt alt. Was sollen wir jetzt den ganzen Tag machen? Ich lese viel und mein Mann spielt sehr gerne Golf. Er war oft auf dem Golfplatz, während ich zu Hause auf der Couch einen guten skandinavischen Krimi las.

Nach ca. 2 Wochen entdeckte ich trockene, raue Stellen an meinen Händen. Ich fragte meinen Mann, aber er hatte keine Probleme damit. Ich beschloss, meine Hände öfter zu waschen und einzucremen.  Dann werden die Stellen schon wieder weg gehen aber nach einer Woche waren die Beschwerden noch schlimmer geworden. Und das Jucken: Schrecklich! Meine Schwester erzählte mir von den AlkaVitae Hautverzorgungsprodukten. Sie ist Physiotherapeutin und rät Ihren Patienten mit Rheumaproblemen AlkaVitae Tabletten zu nehmen. Daraufhin hab ich unseren Apotheker gefragt. Er sah meine Hände und wusste sofort: „ Ja das ist Trockenheitsekzem“! Es viel mir wie Schuppen von den Augen:  „Ich bin eine echte Frostbeule. Ich friere den ganzen Tag. Unsere Heizung steht ständig auf der höchsten Stufe. Da muss die Haut ja austrocknen“.

Der Apotheker empfahl mir Alka Bad und Alka Creme. Zuerst badete ich meine Hände jeden Tag eine halbe Stunde in einem Handbad mit ein wenig AlkaVitae Badesalz. Nach einer Weile habe ich es auf 3 x wöchentlich reduziert. Die Alka Creme benutze ich noch heute 2 mal täglich als Vorbeugung. Nach vier Wochen war mein Ekzem verschwunden.

So schlimm das Ekzem auch war, es hat mich auch wach gerüttelt: Ich mss öfter aus dem Haus! Jetzt mache ich 3x wöchentlich einen schönen Spaziergang durch den Wald, anstatt mich nur in meinen Büchern neben der Heizung zu vergraben.
 

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